Rettung

Terminplanung 2017

Seit mehr als hundert Jahren rettet die Alpine Rettung des Schweizer Alpen-Clubs in Bergnot geratene Alpinistinnen und Alpinisten. Was anfänglich für die Rettung verunfallter SAC-Mitglieder gedacht war, hat sich längst zu einer umfassenden Rettungsorganisation gewandelt, die überwiegend im Dienste der Allgemeinheit steht und somit einen öffentlichen Auftrag erfüllt.

Um die Rettungstätigkeit auf eine solide und professionelle Basis zu stellen, organisierten die beiden Rettungspartner Rega und SAC im Jahr 2005 ihre Zusammenarbeit neu. Seit 2006 ist die Stiftung Alpine Rettung Schweiz, kurz ARS, für die Notfallhilfe im alpinen und schwer zugänglichen Gelände zuständig.

Zusätzlich zu den Einsätzen bei Bergsportunfällen, welche rein terrestrisch oder in Zusammenarbeit mit der Rega stattfinden, stehen die erfahrenen SAC-Retter und Retterinnen den Krisenstäben und den Polizeicorps beratend und ausführend zur Seite. Die Finanzierung der ARS erfolgt über Beiträge der Stifter, der Standortkantone, privater Spender sowie aus Legaten und Schenkungen.

Die ARS gliedert sich in sieben Regionalvereine. Für Graubünden zuständig ist die ARG, die Alpine Rettung Graubünden. In unserem Kanton werden von den SAC-Sektionen insgesamt 29 Rettungsstationen betrieben. Deren vier fallen auf das Einzugsgebiet der Sektion Piz Platta (siehe Grafik), nämlich die Stationen Avers, Rheinwald, Savognin und Thusis.

Das Einzugsgebiet der Sektion Piz Platta

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